-
Technik/Service
-
Marken
-
Informationen
-
Referenzen
- Arbeiter-Samariter-Bund
- Artists for Kids
- Artseco
- Azubisäule.de
- Bietigheim Steelers
- dama-tec GmbH
- DLSE Mietmöbel GmbH
- ECO Schulte
- Fontline
- Franz Eisele u. Söhne GmbH & Co. KG
- Hermle DREHTEILE UND UHREN GmbH & Co. KG
- Kieler Tafeln
- LEUBE Zelte und Hallen GmbH & Co. KG
- Minimum
- ReFood GmbH & Co. KG
- Reifen Müller GmbH & Co. KG.
- Rühls Bestes GmbH
- STARKHolz GmbH
- Stuttgarter Kickers
- THW
- VfB Stuttgart
Kosteneffizient und termingerecht: Worauf es beim Speditionsversand ankommt
Logistik ist das Herzstück der Industrie: Der Versand und Erhalt von Waren, Vorprodukten oder Ersatzteilen entscheidet maßgeblich über den Unternehmenserfolg. Gerade bei großen oder schweren Lieferungen greifen viele Firmen auf Speditionen zurück. Doch wenn die Prozesse nicht optimal geplant sind, kann der potenzielle Gewinn erheblich sinken. Wie lässt sich dieser Vorgang möglichst kostengünstig und auch zeiteffizient gestalten, sodass die notwendigen Materialien immer rechtzeitig vor Ort sind? „Die Wahl der richtigen Versandart nimmt eine wichtige Rolle in Bezug auf Zeitmanagement und Kosteneffizienz ein“, betont der Geschäftsführer der TOPREGAL GmbH, Jürgen Effner, und fügt hinzu: „Wer die Lieferkette gezielt optimiert, reduziert Ausgaben und Materialengpässe auf ein Minimum und steigert in der Folge Produktivität sowie Umsatz“.
Versandlösungen im Überblick: So kommen Waren effizient ans Ziel
Je nach Art und Größe der Ware, wird zwischen unterschiedlichen Transportvarianten gewählt. Eine der gängigsten Methoden ist der Palettenversand. Das Stapeln auf Holz- oder Kunststoffpaletten ist besonders sicher, da die Anordnung und richtige Sicherung der Ware, beispielsweise durch Umwickeln mit Stretchfolie, ein Verrutschen kaum zulässt. Zudem lassen sich Paletten auch sehr einfach per Hubwagen bewegen, was den Be- sowie Entladungsprozess erleichtert. Als weitere Möglichkeit bietet sich der Sperrgutversand an. Dieser eignet sich besonders für den Transport unhandlicher, großer oder schwerer Stücke. „Bei uns wird zum Beispiel der Großteil an Produkten aufgrund der überlangen Maße und des hohen Gewichts per Hausspedition geliefert“, informiert Effner und fügt hinzu: „Durch einen unternehmenseigenen Fuhrpark sowie festangestellte Fahrer sind wir unabhängig von externen Dienstleistern und ermöglichen den Kunden flexible und fristgerechte Lieferungen. Das gelingt uns insbesondere dadurch, da wir zumeist Bestellungen mehrerer Empfänger innerhalb einer Lieferung ausführen können“. Der Vorteil liegt hier in der Lieferungsgeschwindigkeit und dem geringeren Risiko für Transportschäden, wenn die Ladekapazität des LKWs vollständig ausgelastet ist. Im Gegenteil zum Stückgutversand muss außerdem keine Ware umgeladen werden.
Vermeidung von Zusatzkosten beim Speditionsversand
Um unnötige Zusatzkosten zu vermeiden, ist eine sorgfältige Vorbereitung des Speditionsversands entscheidend. Dazu zählen insbesondere korrekte Angaben zu Maßen, Gewicht und Beschaffenheit der Ware, da Abweichungen häufig zu Nachberechnungen führen. Ebenso sollte vorab geklärt sein, ob an der Lieferadresse geeignete Entlademöglichkeiten vorhanden sind. „Falls das Unternehmen keine Laderampe, keinen Hubwagen oder keine Hebebühne besitzt, lässt sich in der Regel in Absprache mit der Spedition eine Lösung finden“, betont Effner, und fährt fort: „In solchen Fällen nutzen wir beispielsweise LKWs mit Mitnahmestapler, Ladebordwand oder Tieflader, welche vorab mitbeauftragt werden können“. Lückenhafte Informationen führen unter Umständen zu Verzögerungen, Standzeiten oder Fehlanfahrten, die zusätzliche Kosten verursachen. Auch eine eindeutige Terminabstimmung mit dem Empfänger trägt dazu bei, einen reibungslosen Ablauf sicherzustellen und ungeplante Mehraufwände zu vermeiden.